Das Gegenteil von Erfolg ist nicht Misserfolg, sondern die Fremdbestimmtheit!

Der Zeitmanagement-Papst stellt sich selbst in Frage: Prof. Lothar Seiwert mit seinem neuen Buch "Ausgetickt"

„Das Gegenteil von Luxus ist nicht Armut, sondern Gewöhnlichkeit!“. Wen dieser Ausspruch von Coco Chanel stört, der sollte auch « Ausgetickt » nicht kaufen. Denn Lothar Seiwerts neues Buch ist provokant, zwingt zum Perspektivenwechsel. Sinngemäß sagt er, dass das Gegenteil von Erfolg nicht Misserfolg ist, sondern die Fremdbestimmtheit.

« Ausgetickt » ist ein Aufschrei gegen die Phrasendrescherei der Berufslamentierer, gegen die Bequemlichkeit der „Ja“-Sager und das Lamentieren der sich in der Opferrolle gefallenden Mitmenschen. „Mach Dein Ding!“ Dieser bekannte Spruch eines Baumarktes ist im Prinzip der rote Faden im Buch. Die umwälzenden Veränderungen sind nicht mehr mit Zeitmanagementtechniken zu bewältigen und auch nicht mit der Lektüre von esoterischen Welterfolgen wie „The Secret“, sagt der nun wohl ehemalige Papst des Zeitmanagements. „Steh auf und geh vorwärts!“ ist Seiwerts leidenschaftliches Plädoyer für das selbstbestimmte Handeln.

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Interview mit hr-today

Jochen Peter Breuer im Interview (Photo: Sabine Schritt)

Sabine Schritt, Journalistin bei dem führenden Schweizer HR-Magazin
hr-today
hat mich im November 2010 in Zürich interviewt.

Klicken Sie auf das Bild um das Interview herunterzuladen

Einfach aufstehen und weitermachen

Es ist schon faszinierend, was in uns Menschen steckt. Wenn ich die Taten und Botschaften des querschnittgelähmten Boris Grundl lese, dann bin ich direkt wieder voller Energie. Was ist schon mein Unfall im Oktober, der zu 5 Monaten Untätigkeit und Abhängigkeit führte gegen einen solchen Schicksalsschlag? Bewundernswert, mit welcher Energie dieser Mann (und ich weiß, es gibt unzählige andere solcher Menschen, die nicht diese breite Aufmerksamkeit genießen) sein Schicksal in die Hand genommen hat. Ein tolles Beispiel für mentale Stärke.

Mir zeigen seine von ihm selbst umgesetzten Botschaften, wie sehr wir unsere Zukunft in jeder Hinsicht selbst bestimmen können: individuell und kollektiv.

Hier geht es zur Homepage von Boris Grundl

Empfehlenswert: Change-Tools II

Bild zum Buch, Change-Tools IIErfahrene Prozessberater präsentieren wirksame Workshop-Interventionen

Wer Change-Tools I mochte, dem wird der 2. Band auch viel Inspiration bringen. Hier werden anschaulich Werkzeuge beschrieben, wie man unter anderem emotionale Viren, so sie denn identifiziert sind, behandeln kann.

Zu beziehen über managerseminare und über alle anderen Versender und Fachbuchhandlungen

Die emotionale Visitenkarte

Gibt es etwas Sachlicheres, als eine Visitenkarte? Name, Unternehmen, Funktion, Telefon und Mail. Das ist gewöhnlich das Erste, was man von einem Geschäftspartner sieht. Die Aussage ist klar: Hier steht ein professioneller Gesprächspartner, eine “sach-kompetente” Expertin, kurzum, ein mit bestimmten Aufgaben und Funktionen befasstes Wesen.

Ich selbst habe mir schon 1984, bei der Gründung meines ersten Unternehmens, JPB Consulting in Paris, Visitenkarten mit Foto anfertigen lassen. Die Leute reagierten von betroffen (“Das ist aber ungewöhnlich”) bis enthusiastisch (” Was für eine tolle Idee!”). Selbst heute, über 25 Jahre später, sind die Reaktionen nicht sehr viel anders, obwohl ich nicht mehr der Einzige bin, der sein Konterfei auf der Visitenkarte hat (wie übrigens alle he2be-Consultants).

Die Grundaussage war für uns immer: “Ihr Gesprächspartner ist zunächst ein Mensch, mit allen Stärken und Grenzen!” (Schwächen gibt es bei uns nicht…). Unterzeile: “Bei aller Erfahrung und Professionalität können auch mir Fehler unterlaufen, ganz einfach, weil ich ein emotionales Wesen bin…”

So frage ich den Menschen hinter der Visitenkarte auch nach Möglichkeit immer, Read the rest of this entry »

Einladung: Lassen Sie uns gemeinsam am 12.11.2010 die „Zukunft (er)finden“!

Zukunft (er)finden – das ist das Motto des 2. Leadership-Kongresses, den der renommierte Q-Pool 100 am
12. November 2010 in Frankfurt/Main
ausrichtet.

Zukunft (er)finden – können wir das überhaupt? Und ist das relevant für Sie und Ihr Unternehmen? Ein zweifaches Ja! Wir können die Zukunft positiv gestalten, wenn wir uns jetzt mit den Trends und Themen auseinandersetzen, die künftig über wirtschaftlichen Erfolg bestimmen werden. Und wenn wir jetzt das passende Strategie-Wissen und Können für die Führung unserer Unternehmen entwickeln. Nur so können wir sicher und nachhaltig erfolgreich sein!

Genau das steht im Zentrum des 2. Leadership-Kongresses, zu dem ich Sie herzlich einlade. 14 ausgewiesene Führungsexperten aus dem Q-Pool 100 werden an diesem Tag ihre neuesten Erkenntnisse und besten Strategien mit Ihnen teilen. Q-Pool-100 – das ist die Offizielle Qualitätsgemeinschaft internationaler Wirtschaftstrainer und -berater: das bürgt für Qualität und Praxiserfahrung.

Erfinden Sie mit 14 ausgewiesenen Experten die Zukunft

“Das emotionale Unternehmen – So entwickeln sie mental starke Organisationen” heißt das Expertenforum, Read the rest of this entry »

Unternehmen & Emotion = “Unternehmotion”!

Unternehmotion:Ideen und Erfolge rund um die Anerkennung und das Umgehen mit Emotionen und Werten in Unternehmen schneller verbreiten

Unternehmen und Emotion, Business und Gefühle, zwei Welten, die aus betriebswirtschaftlicher Sicht nicht zusammenpassen und doch zusammenwirken. Genau davon handelt unser Buch: “Das emotionale Unternehmen”. Denn eines unserer Hauptanliegen ist es dazu beizutragen, dass  das Umgehen mit Emotionen und Werten in Unternehmen professioneller wird. Wir möchten sowohl KollegInnen wie auch ManagerInnen, die unsere (Kern-) Leidenschaft teilen,  auffordern, die kollektive Intelligenz rund um dieses vitale Thema zu nutzen und Erfolgsbeispiele für den professionellen und wertschätzenden Umgang mit Emotionen zu verbreiten.

Und dafür schlage ich eine Bezeichnung vor, die beides umfasst: Unternehmen und Emotion: „Unterne(h)motion“. Diese, wie ich finde, geniale Wortschöpfung stammt nicht von uns, Read the rest of this entry »

Amazon kommt mit dem Liefern nicht nach!

Emotionaler Virus bei den Autoren: 9 Tage Lieferzeit bei Amazon!

Gleich zwei Anrufe von Kollegen, die das “Das emotionale Unternehmen” bei Amazon bestellen wollten: “Wieso den 9 Tage (!) Lieferzeit?”

Klar, dass dies bei uns einen großen emotionalen Virus gegenüber Amazon hervorruft!

Unser Verleger Gabler gibt uns eine ganz einfache Erklärung: Amazon hat die Nachfrage unterschätzt und hat nichts mehr auf Lager.

Wer also schneller sein Exemplar haben will, sollte es am besten beim “guten alten Buchhandel” bestellen oder gleich direkt hier bei Gabler

Und denken Sie daran: Wenn Sie uns eine kurze Mail schreiben, erhalten Sie postwendend  das von uns selbst gestaltete, attraktivere Cover. 100% gleicher Inhalt – steigert die Leselust um 200% !

Und wenn Sie gleichzeitig auch bereits einen Kommentar zum Buch abgeben -auch konstruktive Kritik ist herzlich willkommen-, dann verlinken wir Ihre Homepage (soweit vorhanden) gerne auf dieser Homepage

Machen Sie es wie dieser Leser: Beispiel attraktiveres Cover anfordern

Bis bald! Wir freuen uns über JEDES Mail :)

PS: Nachtrag am nächsten Morgen: Oh Wunder: Amazon reduziert Lieferzeit für “Das emotionale Unternehmen” von 9 Tagen auf  “sofort”

Das emotionale Unternehmen in den Top 10 bei Amazon

"Das emotionale Unternehmen" in den Top 10 bei Amazon

Heute um 10 Uhr befand sich unser Buch “Das emotionale Unternehmen” zum ersten Mal in den Top 10 der Bücher zum Konfliktmanagement bei Amazon. Natürlich sind diese Hitparaden sehr provisorisch und gerade in diesem Segment können bereits einige wenige Verkäufe das Bild vollkommen ändern.

Trotzdem ist dies für uns Autoren eine tolle Wertschätzung, Read the rest of this entry »

Wie man (s)ein Buch-Cover aufwertet

Es stand zu befürchten: wir bekommen zwar tolle Feed-backs zum Inhalt des Buches, aber gleichzeitig meist verbunden mit der Bemerkung: „Schade, dass das Cover so wenig Lust zum Lesen macht…“

So erhalten Sie das Buch vom Buchhandel

Dieses reizvollere Cover erhalten Sie von uns: ein kurzes Mail genügt

Nun, wir haben mit Gabler einen sehr angesehenen und professionellen Verleger, der sich auch stark für die erfolgreiche Verbreitung des Buches einsetzt.

Allerdings ist die Corporate Identity von Gabler an grafische Vorgaben gebunden, die den Autoren wenig Spielraum und praktisch kein Mitspracherecht lassen.

So war es zum Beispiel, trotz energischem Einsatz der Cheflektorin, nicht einmal möglich, etwas rote Hintergrundfarbe (wir sprechen immerhin von „Emotionen“) in das vorgeschlagene Cover zu bringen.

Grund: aus CI-Gründen und eine Vereinbarung mit der Agentur, die die Cover entworfen hat – mache es unmöglich, die Farben zu ändern.

So schritten wir also zur Selbsthilfe Read the rest of this entry »

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