Archive for the ‘Buch Emotionale Viren’ Category
Das Gegenteil von Erfolg ist nicht Misserfolg, sondern die Fremdbestimmtheit!

Der Zeitmanagement-Papst stellt sich selbst in Frage: Prof. Lothar Seiwert mit seinem neuen Buch "Ausgetickt"
„Das Gegenteil von Luxus ist nicht Armut, sondern Gewöhnlichkeit!“. Wen dieser Ausspruch von Coco Chanel stört, der sollte auch « Ausgetickt » nicht kaufen. Denn Lothar Seiwerts neues Buch ist provokant, zwingt zum Perspektivenwechsel. Sinngemäß sagt er, dass das Gegenteil von Erfolg nicht Misserfolg ist, sondern die Fremdbestimmtheit.
« Ausgetickt » ist ein Aufschrei gegen die Phrasendrescherei der Berufslamentierer, gegen die Bequemlichkeit der „Ja“-Sager und das Lamentieren der sich in der Opferrolle gefallenden Mitmenschen. „Mach Dein Ding!“ Dieser bekannte Spruch eines Baumarktes ist im Prinzip der rote Faden im Buch. Die umwälzenden Veränderungen sind nicht mehr mit Zeitmanagementtechniken zu bewältigen und auch nicht mit der Lektüre von esoterischen Welterfolgen wie „The Secret“, sagt der nun wohl ehemalige Papst des Zeitmanagements. „Steh auf und geh vorwärts!“ ist Seiwerts leidenschaftliches Plädoyer für das selbstbestimmte Handeln.
Interview mit hr-today
Sabine Schritt, Journalistin bei dem führenden Schweizer HR-Magazin
hr-today hat mich im November 2010 in Zürich interviewt.
Klicken Sie auf das Bild um das Interview herunterzuladen
Die emotionale Visitenkarte
Gibt es etwas Sachlicheres, als eine Visitenkarte? Name, Unternehmen, Funktion, Telefon und Mail. Das ist gewöhnlich das Erste, was man von einem Geschäftspartner sieht. Die Aussage ist klar: Hier steht ein professioneller Gesprächspartner, eine “sach-kompetente” Expertin, kurzum, ein mit bestimmten Aufgaben und Funktionen befasstes Wesen.
Ich selbst habe mir schon 1984, bei der Gründung meines ersten Unternehmens, JPB Consulting in Paris, Visitenkarten mit Foto anfertigen lassen. Die Leute reagierten von betroffen (“Das ist aber ungewöhnlich”) bis enthusiastisch (” Was für eine tolle Idee!”). Selbst heute, über 25 Jahre später, sind die Reaktionen nicht sehr viel anders, obwohl ich nicht mehr der Einzige bin, der sein Konterfei auf der Visitenkarte hat (wie übrigens alle he2be-Consultants).
Die Grundaussage war für uns immer: “Ihr Gesprächspartner ist zunächst ein Mensch, mit allen Stärken und Grenzen!” (Schwächen gibt es bei uns nicht…). Unterzeile: “Bei aller Erfahrung und Professionalität können auch mir Fehler unterlaufen, ganz einfach, weil ich ein emotionales Wesen bin…”
So frage ich den Menschen hinter der Visitenkarte auch nach Möglichkeit immer, Read the rest of this entry »
Unternehmen & Emotion = “Unternehmotion”!

Unternehmotion:Ideen und Erfolge rund um die Anerkennung und das Umgehen mit Emotionen und Werten in Unternehmen schneller verbreiten
Unternehmen und Emotion, Business und Gefühle, zwei Welten, die aus betriebswirtschaftlicher Sicht nicht zusammenpassen und doch zusammenwirken. Genau davon handelt unser Buch: “Das emotionale Unternehmen”. Denn eines unserer Hauptanliegen ist es dazu beizutragen, dass das Umgehen mit Emotionen und Werten in Unternehmen professioneller wird. Wir möchten sowohl KollegInnen wie auch ManagerInnen, die unsere (Kern-) Leidenschaft teilen, auffordern, die kollektive Intelligenz rund um dieses vitale Thema zu nutzen und Erfolgsbeispiele für den professionellen und wertschätzenden Umgang mit Emotionen zu verbreiten.
Und dafür schlage ich eine Bezeichnung vor, die beides umfasst: Unternehmen und Emotion: „Unterne(h)motion“. Diese, wie ich finde, geniale Wortschöpfung stammt nicht von uns, Read the rest of this entry »
Amazon kommt mit dem Liefern nicht nach!
Gleich zwei Anrufe von Kollegen, die das “Das emotionale Unternehmen” bei Amazon bestellen wollten: “Wieso den 9 Tage (!) Lieferzeit?”
Klar, dass dies bei uns einen großen emotionalen Virus gegenüber Amazon hervorruft!
Unser Verleger Gabler gibt uns eine ganz einfache Erklärung: Amazon hat die Nachfrage unterschätzt und hat nichts mehr auf Lager.
Wer also schneller sein Exemplar haben will, sollte es am besten beim “guten alten Buchhandel” bestellen oder gleich direkt hier bei Gabler
Und denken Sie daran: Wenn Sie uns eine kurze Mail schreiben, erhalten Sie postwendend das von uns selbst gestaltete, attraktivere Cover. 100% gleicher Inhalt – steigert die Leselust um 200% !
Und wenn Sie gleichzeitig auch bereits einen Kommentar zum Buch abgeben -auch konstruktive Kritik ist herzlich willkommen-, dann verlinken wir Ihre Homepage (soweit vorhanden) gerne auf dieser Homepage
Machen Sie es wie dieser Leser: Beispiel attraktiveres Cover anfordern
Bis bald! Wir freuen uns über JEDES Mail
PS: Nachtrag am nächsten Morgen: Oh Wunder: Amazon reduziert Lieferzeit für “Das emotionale Unternehmen” von 9 Tagen auf “sofort”
Das emotionale Unternehmen in den Top 10 bei Amazon
Heute um 10 Uhr befand sich unser Buch “Das emotionale Unternehmen” zum ersten Mal in den Top 10 der Bücher zum Konfliktmanagement bei Amazon. Natürlich sind diese Hitparaden sehr provisorisch und gerade in diesem Segment können bereits einige wenige Verkäufe das Bild vollkommen ändern.
Trotzdem ist dies für uns Autoren eine tolle Wertschätzung, Read the rest of this entry »
Wie man (s)ein Buch-Cover aufwertet
Es stand zu befürchten: wir bekommen zwar tolle Feed-backs zum Inhalt des Buches, aber gleichzeitig meist verbunden mit der Bemerkung: „Schade, dass das Cover so wenig Lust zum Lesen macht…“
Nun, wir haben mit Gabler einen sehr angesehenen und professionellen Verleger, der sich auch stark für die erfolgreiche Verbreitung des Buches einsetzt.
Allerdings ist die Corporate Identity von Gabler an grafische Vorgaben gebunden, die den Autoren wenig Spielraum und praktisch kein Mitspracherecht lassen.
So war es zum Beispiel, trotz energischem Einsatz der Cheflektorin, nicht einmal möglich, etwas rote Hintergrundfarbe (wir sprechen immerhin von „Emotionen“) in das vorgeschlagene Cover zu bringen.
Grund: aus CI-Gründen und eine Vereinbarung mit der Agentur, die die Cover entworfen hat – mache es unmöglich, die Farben zu ändern.
So schritten wir also zur Selbsthilfe Read the rest of this entry »
„Das emotionale Unternehmen” ist erschienen

"Passt in die Zeit und rückt die Prioritäten gerade." Prof. Dr. Peter Kruse
Es ist soweit: mein neues Buch „Das emotionale Unternehmen” ist auf dem Markt. Es beinhaltet die Quintessenz aus 35 Jahren Berufserfahrung in und mit internationalen Unternehmen in Fusions- und Change-Prozessen. Co-Autor ist mein Kollege Pierre Frot, der neben langjähriger Beratungspraxis seinen wissenschaftlichen Hintergrund mit eingebracht hat.
Ausdrücklich danken möchte ich Professor Dr. Peter Kruse, einem der führenden Experten auf dem Gebiet der kollektiven Intelligenz, mit dessen Firma nextpractice wir kooperieren.
Prof. Kruse schreibt in seinem Geleitwort zu „Das emotionale Unternehmen”:
„Das Buch passt in die Zeit und rückt die Prioritäten gerade…“
„… Es bietet für Manager, Unternehmer und Berater eine Fülle praxisnaher Anregungen zum Verständnis und zur Entwicklung einer nachhaltig „gesunden” Unternehmenskultur….”
Was können Sie dort Neues entdecken? Read the rest of this entry »
Guter Start für “Das emotionale Unternehmen” trotz Ferienzeit
- Kaufen, lesen, lernen! Ich kann dieses Buch nur empfehlen!” Andreas Buhr
Wir freuen uns, dass zahlreiche Kunden und KollegInnen sich das Buch sofort nach Ankündigung beschafft haben. Auf Amazon gibt’s sogar bereits eine erste Rezension von Andreas Buhr, einem der besten Motivationsexperten Europas: “Kaufen, lesen, lernen! Ich kann dieses Buch nur empfehlen!”
Herzlichen Dank!
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Spannend: Die Geburt eines Buchtitels
Auch für uns war es eine Premiere: über eine Umfragesoftware (polldaddy.com) zu sondieren, welcher Titel unseren Kunden, Partnern und hoffentlich zukünftigen Lesern das Thema „emotionale Viren in Unternehmen“ am meisten inspirierte.
Schon seit langem bekamen wir immer ein sehr positives Feedback zu dem Begriff der „emotionalen Viren“, und dieser sollte auf jeden Fall im Buchtitel vorkommen. Unsere Begeisterung wurde allerdings manchmal durch andere Meinungen getrübt, die den Begriff der emotionalen Viren als ‘zu negativ’ bezeichneten und daher als nicht für den Titel geeignet.
Die Umfrage brachte dazu endlich Klarheit und auch eine Gewissheit: Read the rest of this entry »








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