Archive for the ‘Emotionale Viren’ Category
Amazon kommt mit dem Liefern nicht nach!
Gleich zwei Anrufe von Kollegen, die das “Das emotionale Unternehmen” bei Amazon bestellen wollten: “Wieso den 9 Tage (!) Lieferzeit?”
Klar, dass dies bei uns einen großen emotionalen Virus gegenüber Amazon hervorruft!
Unser Verleger Gabler gibt uns eine ganz einfache Erklärung: Amazon hat die Nachfrage unterschätzt und hat nichts mehr auf Lager.
Wer also schneller sein Exemplar haben will, sollte es am besten beim “guten alten Buchhandel” bestellen oder gleich direkt hier bei Gabler
Und denken Sie daran: Wenn Sie uns eine kurze Mail schreiben, erhalten Sie postwendend das von uns selbst gestaltete, attraktivere Cover. 100% gleicher Inhalt – steigert die Leselust um 200% !
Und wenn Sie gleichzeitig auch bereits einen Kommentar zum Buch abgeben -auch konstruktive Kritik ist herzlich willkommen-, dann verlinken wir Ihre Homepage (soweit vorhanden) gerne auf dieser Homepage
Machen Sie es wie dieser Leser: Beispiel attraktiveres Cover anfordern
Bis bald! Wir freuen uns über JEDES Mail
PS: Nachtrag am nächsten Morgen: Oh Wunder: Amazon reduziert Lieferzeit für “Das emotionale Unternehmen” von 9 Tagen auf “sofort”
Spannend: Die Geburt eines Buchtitels
Auch für uns war es eine Premiere: über eine Umfragesoftware (polldaddy.com) zu sondieren, welcher Titel unseren Kunden, Partnern und hoffentlich zukünftigen Lesern das Thema „emotionale Viren in Unternehmen“ am meisten inspirierte.
Schon seit langem bekamen wir immer ein sehr positives Feedback zu dem Begriff der „emotionalen Viren“, und dieser sollte auf jeden Fall im Buchtitel vorkommen. Unsere Begeisterung wurde allerdings manchmal durch andere Meinungen getrübt, die den Begriff der emotionalen Viren als ‘zu negativ’ bezeichneten und daher als nicht für den Titel geeignet.
Die Umfrage brachte dazu endlich Klarheit und auch eine Gewissheit: Read the rest of this entry »
“Emotionale Viren” oder besser “Business is human”…?
Helfen Sie uns, einen prägnanten Titel für unser neues Buch zum Thema „emotionale Viren“ zu finden
Im Juni 2010 erscheint im Gabler Verlag mein neues Buch, das ich gemeinsam mit meinem Freund und Kollegen Pierre Frot, der he2be in München repräsentiert, geschrieben habe.
Die Vorankündigung finden sie hier: Buchankündigung
Aus den Veranstaltungen und Konferenzen der letzten Monate wissen wir, dass viele bereits gespannt auf die Veröffentlichung warten. Nicht nur unsere Kunden, sondern auch zahlreiche KollegInnen haben uns ein begeistertes Feed-back zu unserem Ansatz gegeben, wie man mit der Metapher der emotionalen Viren harte Change-Situationen abmildern und Unternehmen zur mentalen Stärke führen kann. Wir fragen uns jedoch, wie jemand für dieses Thema auf einem Buchcover interessiert werden kann, der nicht die Möglichkeit hatte, sich damit während eines Vortrages oder eines Projektes zu befassen.
Denn, und dies ist auch Teil eines Kapitels des Buches, viele stehen dem Thema „Emotionen in Unternehmen“ immer noch skeptisch oder gar ablehnend gegenüber. Dabei kann man die „Softfacts“ genauso professionell und strukturiert angehen, wie dies bei Sachthemen getan wird. Das zeigen wir im Buch anhand vieler Praxisbeispiele und mit anschaulichen wissenschaftlichen Beispielen auf.
Getreu unserem Motto: „We are what we share“ kam uns dann die Idee, einfach unsere Kunden und Partner zu bitten uns zu helfen, einen prägnanten Titel zu finden. Denn wer könnte uns ein besseres Feed-back geben, als diejenigen, an die sich dieses Buch richtet, nämlich SIE!
Wir haben bereits viele Vorsc
Emotionale Viren in Organisationen – erfassen, visualisieren, eliminieren
Programm zum Workshop auf dem Lernforum Großgruppenarbeit Januar 2010
Seitdem selbst IBM in einer aktuellen Studie mit 1.500 internationalen Managern die Softfacts zelebriert (Kernaussage “Surprisingly the softstuff is hard!“), kann man mit Fug und Recht behaupten, dass es nicht mehr notwendig ist, führende Manager und Meinungsbildner von der immensen Bedeutung der Softfacts und vom Sinn einer Maßnahme im Unternehmen zu überzeugen. Sagen diese doch selbst mehrheitlich in der gleichen Studie, dass das größte Hindernis in Change-Projekten die „Veränderung der geistigen Einstellung und des Verhaltens der Mitarbeiter“ („mindset and behaviour“) ist. Allerdings sind den meisten Entscheidungsträgern die angewandten Methoden im Bereich der Softfacts noch suspekt. Zu breit ist die Ergebnispalette, die von „über Erwarten sinnvoll, aufrüttelnd und effektiv“ bis „schlimmer als erwartet oberflächlich und fern der Praxis“ reicht.
Wir glauben daher, dass wir als professionelle Begleiter von Change-Projekten weniger den SINN unserer Tätigkeit denn deren WERT aufzeigen müssen. Der Markt verlangt nach effektiven Methoden und Werkzeugen, die es erlauben, die emotionale Seite der Organisation, von uns als „immaterielle Realität“ bezeichnet, genauso professionell zu behandeln, wie man es auf der Hardfacts-Seite gewohnt ist.
Die Methode der Bestandsaufnahme der Wahrnehmungen auf der Grundlage der Metapher der „emotionalen Viren“ erfüllt genau diese Anforderung.
Visualisierung heilt!
Das Thema “Visualisierung” gewinnt immer mehr an Attraktivität. Michael Kucht hat dazu ein hervorragende Ausarbeitung gemacht: Visuelle Kommunikation im Change
Um die Diskussion mit zu gestalten, hier einige Erfahrungen meinerseits:
Ein guter Einstieg in einen Workshop: Teilnehmer selbst visualisieren lassen!

Wir arbeiten seit 1990 mit Visualisierung, insbesondere durch die Teilnehmer selbst. So haben wir z.B. über 200 Gemälde von deutschen und französischen Managern, zu der Frage: “So nehmen wir uns im Arbeitsleben wahr.”
Die Bilder, jeweils in 20 Minuten entstanden, zeigen sehr plastisch die jeweiligen Wahrnehmungen auf. Sie sind bereits mehrfach ausgestellt und auch im TV gezeigt worden: Video: “So sehen wir die Franzosen” Interview ARD Morgenmagazin
Damit kommt man sehr schnell in eine Thematik rein. In diesem Fall war es deutsch-französisches Management. Read the rest of this entry »
Emotionale Viren in Unternehmen aufdecken
Im Lernforum Großgruppenarbeit 2009, organisiert von Matthias zur Bonsen und seinem all-is-one-Team, waren 170 Teilnehmer zu Gast. Obwohl ich eher als “Schmetterling” gekommen war, um neue Kollegen kennenzulernen sowie Ideen und Konzepte zu “beschnuppern”, kam mir spontan die Idee, einen Workshop zum Thema “Aufdeckung, Visualisierung und Behandlung emotionaler Viren in Organisationen” anzubieten.
Der Erfolg hat mich sehr überrascht, ich schätze, wir waren zeitweise fast 30 Personen und ca. 20 Teilnehmer sind permanent während der 90 Minuten (!) dabei geblieben. Read the rest of this entry »
Hello world, let’s talk about “emotional viruses” in organizations
Thanks to Holger Nauheimer, who introduced us last week during Matthias zur Bonsen‘s learnforum to the fascinating world of “twitter”, “blogs” and “wiki”, I finally decided to start my own blog.
“You are what you share”, said Holger. I just love this quote
)
So I decided to share my insights into the human dimension of business, which is my passion since I started my business life in 1975. Read the rest of this entry »



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