Archive for the ‘Jochen Peter Breuer’ Category
Einladung: Lassen Sie uns gemeinsam am 12.11.2010 die „Zukunft (er)finden“!
Zukunft (er)finden – das ist das Motto des 2. Leadership-Kongresses, den der renommierte Q-Pool 100 am
12. November 2010 in Frankfurt/Main ausrichtet.
Zukunft (er)finden – können wir das überhaupt? Und ist das relevant für Sie und Ihr Unternehmen? Ein zweifaches Ja! Wir können die Zukunft positiv gestalten, wenn wir uns jetzt mit den Trends und Themen auseinandersetzen, die künftig über wirtschaftlichen Erfolg bestimmen werden. Und wenn wir jetzt das passende Strategie-Wissen und Können für die Führung unserer Unternehmen entwickeln. Nur so können wir sicher und nachhaltig erfolgreich sein!
Genau das steht im Zentrum des 2. Leadership-Kongresses, zu dem ich Sie herzlich einlade. 14 ausgewiesene Führungsexperten aus dem Q-Pool 100 werden an diesem Tag ihre neuesten Erkenntnisse und besten Strategien mit Ihnen teilen. Q-Pool-100 – das ist die Offizielle Qualitätsgemeinschaft internationaler Wirtschaftstrainer und -berater: das bürgt für Qualität und Praxiserfahrung.

“Das emotionale Unternehmen – So entwickeln sie mental starke Organisationen” heißt das Expertenforum, Read the rest of this entry »
“Emotionale Viren” oder besser “Business is human”…?
Helfen Sie uns, einen prägnanten Titel für unser neues Buch zum Thema „emotionale Viren“ zu finden
Im Juni 2010 erscheint im Gabler Verlag mein neues Buch, das ich gemeinsam mit meinem Freund und Kollegen Pierre Frot, der he2be in München repräsentiert, geschrieben habe.
Die Vorankündigung finden sie hier: Buchankündigung
Aus den Veranstaltungen und Konferenzen der letzten Monate wissen wir, dass viele bereits gespannt auf die Veröffentlichung warten. Nicht nur unsere Kunden, sondern auch zahlreiche KollegInnen haben uns ein begeistertes Feed-back zu unserem Ansatz gegeben, wie man mit der Metapher der emotionalen Viren harte Change-Situationen abmildern und Unternehmen zur mentalen Stärke führen kann. Wir fragen uns jedoch, wie jemand für dieses Thema auf einem Buchcover interessiert werden kann, der nicht die Möglichkeit hatte, sich damit während eines Vortrages oder eines Projektes zu befassen.
Denn, und dies ist auch Teil eines Kapitels des Buches, viele stehen dem Thema „Emotionen in Unternehmen“ immer noch skeptisch oder gar ablehnend gegenüber. Dabei kann man die „Softfacts“ genauso professionell und strukturiert angehen, wie dies bei Sachthemen getan wird. Das zeigen wir im Buch anhand vieler Praxisbeispiele und mit anschaulichen wissenschaftlichen Beispielen auf.
Getreu unserem Motto: „We are what we share“ kam uns dann die Idee, einfach unsere Kunden und Partner zu bitten uns zu helfen, einen prägnanten Titel zu finden. Denn wer könnte uns ein besseres Feed-back geben, als diejenigen, an die sich dieses Buch richtet, nämlich SIE!
Wir haben bereits viele Vorsc
Emotionale Viren in Organisationen – erfassen, visualisieren, eliminieren
Programm zum Workshop auf dem Lernforum Großgruppenarbeit Januar 2010
Seitdem selbst IBM in einer aktuellen Studie mit 1.500 internationalen Managern die Softfacts zelebriert (Kernaussage “Surprisingly the softstuff is hard!“), kann man mit Fug und Recht behaupten, dass es nicht mehr notwendig ist, führende Manager und Meinungsbildner von der immensen Bedeutung der Softfacts und vom Sinn einer Maßnahme im Unternehmen zu überzeugen. Sagen diese doch selbst mehrheitlich in der gleichen Studie, dass das größte Hindernis in Change-Projekten die „Veränderung der geistigen Einstellung und des Verhaltens der Mitarbeiter“ („mindset and behaviour“) ist. Allerdings sind den meisten Entscheidungsträgern die angewandten Methoden im Bereich der Softfacts noch suspekt. Zu breit ist die Ergebnispalette, die von „über Erwarten sinnvoll, aufrüttelnd und effektiv“ bis „schlimmer als erwartet oberflächlich und fern der Praxis“ reicht.
Wir glauben daher, dass wir als professionelle Begleiter von Change-Projekten weniger den SINN unserer Tätigkeit denn deren WERT aufzeigen müssen. Der Markt verlangt nach effektiven Methoden und Werkzeugen, die es erlauben, die emotionale Seite der Organisation, von uns als „immaterielle Realität“ bezeichnet, genauso professionell zu behandeln, wie man es auf der Hardfacts-Seite gewohnt ist.
Die Methode der Bestandsaufnahme der Wahrnehmungen auf der Grundlage der Metapher der „emotionalen Viren“ erfüllt genau diese Anforderung.
Hello world, let’s talk about “emotional viruses” in organizations
Thanks to Holger Nauheimer, who introduced us last week during Matthias zur Bonsen‘s learnforum to the fascinating world of “twitter”, “blogs” and “wiki”, I finally decided to start my own blog.
“You are what you share”, said Holger. I just love this quote
)
So I decided to share my insights into the human dimension of business, which is my passion since I started my business life in 1975. Read the rest of this entry »


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